Mondsilber
Fließend das Kleid,
aus Mondsilber gewebt,
durchsichtig die Schuhe,
mit sonnigen Goldfäden
bestickt,
leuchtende Haare,
die Sternen gleichen,
feine Züge, die im
Winde zerfließen,
als würde sich Balsam
über Wiesen ergießen.
Von den Sternen gesandt,
auf die Erde verbannt.
Zum Schutze der Menschen
wurde ein Engel benannt.
Donnerstag- auf Feitagnacht,
22. Januar 2010
Kommentare
Da ging es mir noch gut, liebe karin. Am Freitagnachmittag, da kam das erste Kratzen im Hals. Da stand das Mondsilber schon! Heute abend bin ich ganz schön fertig, denn heute war ich wieder im Büro und da tauchte ich wieder in Chaos ein, grrrrr
wenn ich eigensüchtig bin und trotz Kopf- und Gliederschmerzen solch schöne Poesie dabei herauskommt….. dann komme ich ja in Versuchung, Dir noch ein bißchen Kranksein zu wünschen -:)))
nein, nein, liebe Bruni, ich singe Dir im Geiste das Heile, heile Gänschen vor und dann verschwinden..schon aufgrund meines Gesanges….alle Bazillen, Bakterien, Viren und sonstigen Viecher….
also Gute Besserung…
Wichtig, wichtig, wichtig waren sie, diese Zeilen und sie flossen mir förmlich aus der Feder, liebste Anna-Lena. Manchmal wird der Frust in die Flucht geschlagen und er sucht sich ein neues Opfer ... Ich sitze hier und habe Hals-u.Kopfschmerzen, bin aber froh, wenn es nicht schlimmer wird.
Liebe Bruni,
da denke ich sofort an die leichtigkeit des Seins. Vom Klumpfuß Frust ist keine Spur mehr.
Bemerkenswerte Zeilen - wunderschön.
Werd schnell wieder gesund.
Liebe Grüße
Anna-Lena
Lieber Helmut, manche Zeilen fliegen einem förmlich zu und bei anderen korrigiert man immer wieder. Freue mich sehr über Deine Worte.
Liebe Grüße zu Dir
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