Milli, das Katzenkind
Eine kleine Katze
kam in unser Haus.
Es schneite nicht,
es taute nicht,
der Winter war vorbei.
Kleine Tatzen, zarte Ohren,
Tigerfell voll Karamell.
Ach,
ist dieses Kätzchen schnell.
Kleine Schnipsel von Papier,
Seidenreste, wunderbar.
Alles dient dem Katzenkind.
Es eilt geschwind
und huscht schnell fort,
zum nächsten unerforschten Ort.
Es geht ihm gut,
es schläft und rennt, es spielt
und schnuppert vehement.
Jede Ecke wird entdeckt,
ob darin auch ein Wunder steckt.
Federleicht und quietschvergnügt
jetzt überall ein Kätzchen liegt.
Viele sind es, denkst du jetzt,
nein, es ist eines - überall.
Ein Wirbelwind, das Milli-Kind.
Sonntagmorgen, 5. Juli 2009
(c)Bruni Kantz
Kommentare
Schön sind sie, Deine Anfänge!
LG von Bruni
Liebe Bruni,
leider ist mein Jahresurlaub schon rum, der würde aber auch nicht reichen, bei Deiner Produktivität benötige ich vermutlich ein bis zwei Jahre für die “Verzierungen”. Immerhin, ich habe schon mal angefangen, ganz in den Anfängen.
LG Michael
Jetzt warte ich auf die Verzierungen, lieber Michael! Hattest du schon Deinen Jahresurlaub? ☺
LG von mir
Liebe Bruni,
ich finde sie toll, diese neue Funktion.
Jetzt brauch ich nur noch ganz viel Zeit, um Wortbehagen zu durchforsten und mit meinen Kommentaren zu verzieren!
LG Michael
Hallo Michael,
endlich habe ich Deinen Kommentar entdeckt! Diese Funktion ist für mir ncoh ganz neu. Ich muß mich erst daran gewohnen. Ja, Milli, ist putzig. Inzwischen ist sie schon etwas größer, aber immer noch so verspielt und verrückt nach Streicheleinheiten…
LG von mir
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